konzept

 Klanginstallation – Komposition – Improvisation

Die Vektoren für jede Bewegung sind Zeit und Raum.

Um mit diesen Vektoren zu arbeiten bietet sich die Fragilität und Vergänglichkeit des Klanges an.

Bewegung ist Leben.

Meine Projekte basieren auf diesen Vektoren.

Sie thematisieren die Entwicklung von Gesellschaften, gesellschaftlichen Strukturen, von der Beeinflussung des Klangs durch Architektur, von dem Ursprung von Orten und dem Ausblick seiner Einwohner auf die Zukunft.

Des weiteren konzentriere ich mich auf den Klang selbst: seinen Ursprung, den Wandel in der Geräuschkulisse unserer Umwelt und der veränderten Wahrnehmung wenn Klänge in neue Kontexte gestellt werden.

Wie beeinflusst Raum den Klang? Und andererseits der Klang den Raum? Fragen, denen ich sowohl in Installationen als auch in Kompositionen nachgehe.

Ein weiteres wichtiges Thema meiner Arbeit ist die Grenze zwischen Geräusch und Musik. Diese Grenze zu finden, in beide Richtungen zu übertreten: Ein Anliegen ist es den Rezipienten vom analytischen Hören in ein neues Klangerlebnis zu führen. Und für die Alltagsakustik zu sensibilisieren.

Meine Arbeit basiert auf selbst aufgenommenen Umweltgeräuschen – sogenannten field recordings – und auf Interviews.

Die Aufnahmesessions sind ein wichtiger Bestandteil meiner Arbeit.